DSH Textproduktion

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Version 1 :

Die Wahl des Studienfachs ist sowohl für Männer als auch für Frauen eine wichtige Entscheidung.

Ich persönlich habe mich für die Medizin entschieden, weil das seit meiner Kindheit mein Traum ist (weil ich immer schon davon geträumt habe).

Auch meine Eltern sind Ärzte, weshalb ich an alles, was mit diesem Beruf zu tun hat, gewöhnt bin/weshalb mir alles vertraut/natürlich/selbstverständlich ist/erscheint.

Meiner Meinung nach ist dieses Studienfach eher ein ‚Frauen-Studienfach‘. So liegt der Anteil der Mädchen, die Medizin studieren, in meinem Heimatland Canada bei 75 Prozent und ist damit

vergleichbar mit dem in Deutschland, wo der Anteil der Medizinstudentinnen mehr als doppelt so hoch wie der der Medizinstudenten ist .

Trotzdem denke ich, dass Frauen und Männer generell in der Lage sind, jedes Fach zu studieren. Die Wahl des Studienfachs ist meiner Meinung nach nämlich keine Frage des Geschlechts, sondern hängt von

der Bereitschaft und der Entschlossenheit des Einzelnen/des Individuums ab.

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Version 2 :

Ich möchte Medizin studieren, weil man als Ärztin den Menschen helfen und von großem Nutzen sein und somit/dadurch seine Liebe zu Gott und der Menschheit zum Ausdruck bringen kann/entfalten kann/verwirklichen kann.

Zwar mag es sein, dass die Medizin in meinem Heimatland immer noch eher ein Männer-Studienfach ist, aber meiner Meinung nach passt das Fach/es bzw.

Die Medizin/sie besser zu Frauen, weil die meisten Männer nur am Geldverdienen interessiert sind, nie Zeit „verschwenden“ wollen und generell nicht so hilfs-und opferbereit wie Frauen sind.

Deshalb ist vielleicht auch der Anteil der Studentinnen, die Medizin studieren, in Deutschland mit 9 Prozent mehr als doppelt so hoch wie der Anteil der Studenten.

Auch in meinem Heimatland wählen die Männer tendenziell andere Fächer als die Frauen. Unsere Gesellschaft erlaubt z.B. nicht, dass eine Frau eine berufliche Ausbildung als KFZ-Mechanikerin oder ein Studium in einem technischen Fach absolviert.

Deshalb mangelt es den jungen Frauen an Vorbildern, Motivation und Unterstützung, wenn sie sich dafür interessieren. Das führt dazu, dass am Ende immer wieder mehr Männer als Frauen diese attraktiven Berufe dominieren.






Der Tourismus gilt weltweit als wichtiger Wirtschaftsfaktor, der zu Wachstum und Beschäftigung beiträgt, aber er hat auch zahlreiche negative Auswirkungen.

Das hat auch Marcus Enzensberger mit folgendem / dem vorliegenden Zitat gemeint: „Sobald der Tourist sein Ziel erreicht hat, ist es auch schon zerstört“.

Das bedeutet, dass der Tourismus neben den Vorteilen auch viele Nachteile für die Umwelt und die Menschen in den Ferienregionen hat.

(Gute Einleitung) Ich persönlich bin wie Herr Enzensberger der Ansicht, dass der Tourismus eher ein Fluch als ein Segen ist.

Denn in der Tat zerstören die Touristen/Reisenden die Umwelt. Zum einen verschwenden Touristen zu viel Wasser, weil sie dreimal am Tag duschen und mit kappen Wasserressourcen nicht sparsam genug sind. Auch für die touristische Infrastruktur wird weiter Wasser verschwendet: Touristen brauchen Golfplätze und wollen grüne Rasen, auch in Ländern, die traditionell trocken sind.

Durch den Tourismus werden aber nicht nur knappe Ressourcen verbraucht, sondern auch die Lebensräume von Tieren und Pflanzen verschmutzt und zerstört: Die Landschaften werden zersiedelt und zubetoniert, weil man immer mehr Hotels und touristische Infrastruktur baut, Meere und Strände werden mit Abfällen wie zum Beispiel Plastikflaschen verschmutzt.

Auch die Luft wird durch schädliche Schadstoffe und Klimagase, die vom Verkehr ausgestoßen werden, stark belastet.(oder partizipial: durch von Verkehrsmitteln ausgestoßene Schadstoffe und Klimagase) Überdies zerstören die Touristen nicht nur die Umwelt sondern auch die Kultur in den Reiseländern, weil Traditionen, Sitten und Gebräuche verloren gehen.

Deshalb ist es meiner Meinung nach vielleicht möglich, den Tourismus nachhaltiger als bisher zu entwickeln, denn die Arbeitsplätze werden sicherlich gebraucht, aber dafür darf die Natur nicht den Preis bezahlen .

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